{"id":12786,"date":"2026-06-23T16:19:56","date_gmt":"2026-06-23T14:19:56","guid":{"rendered":"https:\/\/goethe-schule-harburg.hamburg.de\/?p=12786"},"modified":"2026-06-23T16:19:57","modified_gmt":"2026-06-23T14:19:57","slug":"unternehmensgruendung-eskilstuna-schweden-2025-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/goethe-schule-harburg.hamburg.de\/?p=12786","title":{"rendered":"Unternehmensgr\u00fcndung &#8211; Eskilstuna, Schweden 2025-26"},"content":{"rendered":"\n<p>Montag \u2013 Besuch im ReTuna<br>Am ersten Tag unserer Schwedenreise waren wir im ReTuna, was ehrlich gesagt echt interessant war. Das Besondere an diesem Ort ist, dass dort fast alles recycelt oder wiederverwendet wird. Es ist basically ein Einkaufszentrum, aber komplett auf Nachhaltigkeit aufgebaut. Leute bringen dort alte Sachen hin, die sie nicht mehr brauchen, und daraus werden dann neue Produkte gemacht oder die Sachen werden repariert und weiterverkauft. Ich fand das Konzept schon ziemlich nice, weil man gesehen hat, wie viel man eigentlich wiederverwenden kann, anstatt immer alles direkt wegzuwerfen.<br>Wir haben dort verschiedene L\u00e4den angeschaut und auch erkl\u00e4rt bekommen, wie das Ganze funktioniert. Manche Sachen sahen echt aus wie neu, obwohl sie aus alten Materialien gemacht wurden. Vor allem Kleidung, M\u00f6bel und Deko waren ziemlich kreativ gemacht. Man hat gemerkt, dass Nachhaltigkeit in Schweden allgemein viel ernster genommen wird als bei uns. Das war schon irgendwie beeindruckend.<br>Au\u00dferdem war es cool zu sehen, dass Nachhaltigkeit nicht unbedingt langweilig sein muss. Oft denkt man ja bei Recycling direkt an M\u00fcll oder alte Sachen, aber dort war alles modern aufgebaut und sah echt gut aus. Insgesamt war der erste Tag ein entspannter Einstieg in die Woche und man hat direkt gemerkt, dass die Reise nicht nur chillig wird, sondern man auch wirklich neue Sachen kennenlernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dienstag \u2013 Stockholm, Altstadt und Museen<br>Am Dienstag ging es nach Stockholm, worauf sich eigentlich alle gefreut hatten. Die Stadt sah direkt richtig sch\u00f6n aus, vor allem die Altstadt mit den engen Stra\u00dfen und den alten Geb\u00e4uden. Dort hatten wir zuerst eine Tour, bei der uns verschiedene Ereignisse und Geschichten aus der Geschichte Stockholms erz\u00e4hlt wurden. Das war \u00fcberraschenderweise gar nicht langweilig, weil vieles ziemlich spannend erkl\u00e4rt wurde. Manche Geschichten waren sogar ein bisschen creepy oder brutal, weil fr\u00fcher dort echt krasse Sachen passiert sind.<br>Danach durften wir noch in die Royal Armoury. Dort konnte man alte Waffen, R\u00fcstungen und Kleidung von K\u00f6nigen anschauen. Vor allem die riesigen R\u00fcstungen und die alten Kutschen waren echt beeindruckend. Man hat sich irgendwie direkt vorgestellt, wie das fr\u00fcher alles ausgesehen haben muss. Es war auch interessant zu sehen, wie viel Wert damals auf Macht und Reichtum gelegt wurde.<br>Zum Schluss waren wir noch im Schifffahrtsmuseum, wo ein altes Kriegsschiff ausgestellt war. Das Schiff war riesig und daf\u00fcr, dass es so alt ist, noch extrem gut erhalten. Es war schon krass zu \u00fcberlegen, dass dieses Schiff vor hunderten Jahren wirklich benutzt wurde. Insgesamt war der Tag zwar ziemlich voll, aber auch einer der interessantesten der ganzen Woche.<\/p>\n<p>Mittwoch \u2013 Kunstausstellung und Workshop<br>Am Mittwoch waren wir zuerst in einer Kunstausstellung. Dort gab es viele verschiedene Kunstwerke, manche eher modern und andere etwas \u00e4lter. Ehrlich gesagt versteht man bei moderner Kunst manchmal nicht direkt, was gemeint ist, aber genau das hat es irgendwie interessant gemacht. Manche Bilder oder Installationen sahen komplett random aus, hatten aber trotzdem eine tiefere Bedeutung. Dar\u00fcber haben wir dann auch gesprochen.<br>Nach der Ausstellung gab es noch einen Workshop, bei dem wir selbst kreativ werden konnten. Das war deutlich entspannter als normaler Unterricht und hat auch mehr Spa\u00df gemacht, weil man selbst etwas machen durfte. Jeder konnte seine eigenen Ideen einbringen und es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse am Ende aussahen.<br>Die Atmosph\u00e4re insgesamt war ziemlich locker und man konnte einfach mal etwas anderes machen als sonst in der Schule. Gerade weil die Woche insgesamt ziemlich abwechslungsreich war, hat der Tag gut reingepasst. Auch Leute, die normalerweise nicht so viel mit Kunst anfangen k\u00f6nnen, fanden den Workshop am Ende eigentlich ganz cool.<br><br>Donnerstag \u2013 Traktormuseum und Volvo Innovation Center<br>Am Donnerstag waren wir zuerst in einem Traktormuseum. Anfangs dachten viele wahrscheinlich, dass das eher langweilig wird, aber tats\u00e4chlich war es interessanter als erwartet. Dort standen sehr viele alte Traktoren und Maschinen aus verschiedenen Zeiten. Man konnte gut sehen, wie sich die Technik im Laufe der Jahre ver\u00e4ndert hat. Manche Fahrzeuge sahen komplett anders aus als moderne Maschinen heute.<br>Au\u00dferdem wurde erkl\u00e4rt, wie wichtig solche Maschinen fr\u00fcher f\u00fcr die Landwirtschaft waren und wie viel Arbeit dadurch erleichtert wurde. Es war schon krass zu sehen, wie gro\u00df und robust manche Traktoren gebaut waren. Vor allem \u00e4ltere Modelle hatten irgendwie ihren eigenen Style.<br>Danach ging es weiter zum Volvo Innovation Center, was f\u00fcr viele wahrscheinlich das Highlight des Tages war. Dort ging es um moderne Technik, neue Ideen und die Zukunft von Fahrzeugen. Wir haben viel \u00fcber Sicherheit, Nachhaltigkeit und neue Entwicklungen bei Volvo erfahren. Besonders spannend war zu sehen, wie moderne Autos heutzutage entwickelt werden und wie viel Technik eigentlich dahintersteckt.<br>Der Unterschied zwischen dem alten Traktormuseum und dem modernen Innovation Center war schon extrem. Genau das hat den Tag aber auch interessant gemacht, weil man gesehen hat, wie stark sich Technik \u00fcber die Jahre ver\u00e4ndert hat.<br><br>Freitag \u2013 Pr\u00e4sentation und R\u00fcckfahrt<br>Am Freitag haben wir zuerst unser Business-Projekt vorgestellt, an dem wir w\u00e4hrend der Woche gearbeitet hatten. Jede Gruppe musste ihre Ideen pr\u00e4sentieren und erkl\u00e4ren. Obwohl Pr\u00e4sentationen manchmal stressig sein k\u00f6nnen, war es am Ende eigentlich entspannter als gedacht. Es war cool zu sehen, welche unterschiedlichen Ideen die anderen Gruppen hatten.<br>Nach den Pr\u00e4sentationen sind wir dann nochmal nach Stockholm gefahren. Dort konnten wir den letzten Abend der Reise verbringen, was ein ziemlich entspannter Abschluss war. Wir haben die Zeit genutzt, um nochmal die Stadt zu genie\u00dfen und einfach ein bisschen runterzukommen nach der ganzen Woche.<br>Die Nacht haben wir dann in einem 3-Sterne-Hotel verbracht. Das Hotel war echt solide und nach den vielen Programmpunkten der Woche waren eigentlich alle froh, einfach mal entspannen zu k\u00f6nnen. Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann mit dem Zug zur\u00fcck nach Hamburg.<br>Die R\u00fcckfahrt war einerseits entspannt, andererseits aber auch ein bisschen schade, weil die Woche echt schnell vorbeiging. Insgesamt war die Schwedenreise aber eine coole Erfahrung mit vielen unterschiedlichen Eindr\u00fccken, neuen Erfahrungen und auch lustigen Momenten mit der Gruppe.<\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag \u2013 Besuch im ReTunaAm ersten Tag unserer Schwedenreise waren wir im ReTuna, was ehrlich gesagt echt interessant war. Das Besondere an diesem Ort ist, dass dort fast alles recycelt oder wiederverwendet wird. 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