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Liebe Schülerinnen und liebe Schüler, liebe Eltern,

ich möchte Sie mit diesen folgenden Zeilen gerne auf den aktuellen Stand bringen:

Seit vergangener Woche gibt es nun eine Testpflicht für unsere Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht und in Prüfungen. Erfreulicherweise hat es keine nennenswerten Schwierigkeiten bei der Umstellung von der freiwilligen auf die verpflichtende Testung gegeben. Mit der Unterstützung von inzwischen sehr gut eingearbeiteten Honorarkräften finden die Tests in den Klassenräumen statt, wobei die Hygienevorgaben dabei streng eingehalten werden.

Bisher hat es während dieser Testungen ein positives Ergebnis gegeben, das auch dann durch einen PCR-Test bestätigt wurde. Wie üblich ist danach das Gesundheitsamt tätig geworden und hat über die Quarantänemaßnahmen entschieden. Unsere Schülerinnen und Schüler lassen sich aber auch in privaten Zusammenhängen testen und hier hat es ebenfalls einige wenige positive Testungen gegeben. Insgesamt erscheint die Situation im Vergleich zum vergangenen Kalenderjahr ruhig.

Insgesamt haben sich etwa vier Prozent der Schülerinnen und Schüler aus dem Präsenzunterricht in den Fernunterricht abgemeldet.

Die Notbetreuung ist mit einer Beteiligung von etwa 60 bis 70 Kindern stabil.

Leider hat sich in den vergangenen beiden Wochen immer wieder eine Störung unserer Schulplattform IServ gezeigt, die von den beteiligten Firmen untersucht und als DDos-Attacke identifiziert wurde. Das macht den Kontakt zu unseren Schülerinnen und Schülern mühsam. Es ist bereits Strafanzeige erstattet worden und das LKA ermittelt. Von den beteiligten Firmen wurden außerdem diverse Maßnahmen in die Wege geleitet, um diese Attacken zu blockieren. Dennoch ist das digitale Netzwerk insgesamt für alle Schulen derzeit besonders wichtig und damit auch besonders interessant für Angreifer, sodass man mit solchen Situationen rechnen muss.

Wir möchten den Kontakt und Fernunterricht auf jeden Fall sicherstellen und werden LMS stärker nutzen sowie die Möglichkeit zur Kommunikation mit allen Schülerinnen und Schülern durch WebUntis zeitnah ermöglichen. Das ist sehr einfach und wurde am Wochenende schon in die Wege geleitet. Die Kinder werden direkt informiert darüber, wie es funktioniert. So oder so ist dieser Plan B eine gute Sache und kann uns dann auch später in anderen Fällen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns sehr, dass die MSA-Prüfungen so gut laufen und unsere Schülerinnen und Schüler sich großartig auf die Situation einstellen und auch komplexere Informationen zur Durchführung toll umsetzen.

Ich wünsche Ihnen und uns weiterhin gutes Durchhalten und bedanke mich für alle Rückmeldungen und Nachfragen, die unsere Zusammenarbeit positiv gestalten.

Herzlichen Gruß

Vicky-Marina Schmidt

Schulleiterin

Liebe Schülerinnen und liebe Schüler, liebe Eltern der GSH,

ich würde Ihnen gerne schon heute berichten können, wie es denn nun weitergehen wird mit der Beschulung in Hamburg nach den Ferien, aber es liegen dazu noch keine Informationen der Behörde vor. Wir müssen uns also noch etwas gedulden. Bitte schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage und in den IServ-Account, wir melden uns bei Ihnen mit aktuellen Informationen wie gehabt auch in den Ferien.

QUARANTÄNE NACH AUSLANDSAUFENTHALT

Ich möchte Sie vorsorglich an die Regelungen zur Quarantäne nach einem Auslandsurlaub erinnern. Die jeweils gültigen Hamburger Regelungen sind einzuhalten. Bitte nehmen Sie mit Blick auf unser aller Gesundheit die Quarantäne bzw. Quarantäne und Testpflicht ernst, wobei ich davon ausgehe, dass sich die meisten an die Empfehlung halten und erst gar keine Auslandsreise antreten werden. Sollten Sie ins Ausland verreisen, bitte im Fall von Präsenzunterricht nach den Ferien das Schreiben siehe Anhang in der Schule vorlegen.

DIGITALE AUSSTATTUNG

Außerdem gibt es neue Informationen zur digitalen Ausstattung. Wir haben an der GSH alle Leihgeräte vergeben und darüber hinaus noch einige weitere Nachfragen für Leihgeräte gehabt, denen wir zuletzt nicht mehr nachkommen konnten. Für Schülerinnen und Schüler, die Sozialleistungen nach dem SGB II erhalten (Empfängerinnen oder Empfänger von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts oder Arbeitslosengeld II), besteht durch Weisung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) an die Jobcenter die Möglichkeit, eine einmalige Leistung bis zu 350 Euro für ein digitales Endgerät, einen Drucker oder sonstiges Zubehör zu erhalten. Des Weiteren gibt es die Empfehlung, dass auch Empfängerinnen oder Empfänger von Leistungen nach dem SBG XII (Empfängerinnen oder Empfänger von Leistungen Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung) und Asylbewerber/innen, die nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) Leistungen erhalten, eine entsprechende Geldleistung erhalten können. Grundsätzlich anspruchsberechtigt sind Schülerinnen und Schüler bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, die eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen.

Auf Schülerinnen und Schüler, auf die dies zutrifft, die Bedarf und die kein Leihgerät von uns bekommen haben, melden sich bitte bei der zuständigen Abteilungsleitung. Wir haben nun die entsprechende Bescheinigung, die Sie zur Vorlage beim Jobcenter benötigen, um einen Zuschuss für die Anschaffung eines Geräts zu erhalten.

Ich wünsche Ihnen trotz der weiterhin angespannten Lage schöne Frühlingstage und milde Sonne in Hamburg zur Erholung.

Herzlichen Gruß

Vicky-Marina Schmidt, Schulleiterin

Liebe Eltern aller Jahrgänge an der GSH,

wie Sie sicher wahrgenommen haben, ist die Umsetzung des bundesweiten Masernschutzgesetzes seit März 2020 in vollem Gange. Mit dem Gesetz soll dafür gesorgt werden, dass die Krankheit Masern ausgerottet wird. Es schreibt vor, dass an Schulen alle Kinder und Erwachsene einen Schutz vor Masern haben müssen. Dass dies so ist, muss auch nachgewiesen werden.

Neu eingeschulte Kinder und das Personal sind bereits erfasst und der Impfschutz dokumentiert.
Im letzten Schritt geht es nun um die Erfassung der Schülerinnen und Schüler, die bereits eine Schule besuchen.

Wir möchten Sie deshalb darum bitten, dafür zu sorgen, dass Ihr Kind einen Masernschutz hat.
Dieser kann wie folgt aussehen:

  1. Das Kind wurde zweimal geimpft und die Impfungen sind im Impfpass eingetragen.
  2. Das Kind hatte bereits Masern. Der Arzt hat darüber ein Attest über den Masernschutz erstellt.
  3. Ihr Kind hat bereits den Nachweis über Masernschutz an einer anderen staatlichen Stelle eingereicht (z.B. andere Schule). Hierüber haben Sie eine schriftliche Bestätigung der anderen Schule oder Einrichtung.

Wir möchten Sie deshalb darum bitten,
dafür zu sorgen, dass Ihr Kind einen Masernschutz hat.

Manche Kinder können Impfungen nicht vertragen, sie werden von der gesetzlichen Impfpflicht ausgenommen, wenn dies ein Arzt schriftlich bestätigt.

Wir beginnen an der GSH mit dem Einsammeln dieser Nachweise, sobald die Kinder wieder im Präsenzunterricht vor Ort sind. Das Einsammeln der Nachweise wird über die Klassenleitungen erfolgen. Bitte geben Sie Ihrem Kind keine Kopien mit, auch ein Fax oder Scan hat keine Gültigkeit. Bitte geben Sie das Original mit, zu unserer Unterstützung gerne bereits auch zusätzlich eine Kopie, die wir dann hier in die Schülerakte einheften.

Das Einsammeln wird bis zum 1. Mai 2021 erfolgen. So haben Sie noch ausreichend Zeit, sich gegebenenfalls noch um die Masern-Impfung zu kümmern.

Kinder, die keinen Nachweis vorlegen, müssen von der Schule dem Gesundheitsamt weitergemeldet werden.

Beste Grüße
Vicky-Marina Schmidt, Schulleiterin

 

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